gedicht no.3 und 4

dienstag, 29.05.07

Number 1 (also 3)

Meine Stärke, dass bin Ich.
Schlank und Groß und Wunderbar.

Meine Stärke, dass bin Ich.
Wenn ein Traum auf federn läuft.
Wenn dessen Saum im Schlamm
ersäuft.

Meine Stärke, dass bin Ich,
blass und einsam. ängstlich.-
-wirrer Blick.

Meine Stärke, dass bin Ich,
Schritt für Schritt hole ich mich
aus dem Dunkel auf den Weg
aus Taum und Realität,
aus dem Dunkel in die Helligkeit zurück.

Tja, was soll ich dazu noch sagen? vielleicht... so etwas wie ... Tshcüss, Stephan. es war schön, aber es ist Vergangenheit.?`??

vielleicht noch viel mehr, aber dafür istbes ja ein Gedicht. welches das alles für mich ausdrückt. ein gedicht... ein Gedanke... was ist das schon... wahr? falsch? gelogen jedenfalls nicht.


geidcht no.2 (also nummer 4)
(ich finds aber nur so lala)

Deine Kerze öffnet mir den
Blick.
Reflecktierter Schein,
überall die Spiegel um mich,
leuchtest den weg von mir
nach dort.
ins Ewige
und zurück.